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GrüMos 18

( Großübung Mosbach 2018 )

500 Retter trainieren für den Katastrophen-Fall!

Lage: Eine Simulierte Explosion:

Eine laute Explosion erschüttert die Umgebung, Rauch steigt auf, orientierungslose, verletzte Menschen irren umher.
Die Situation ist unübersichtlich und chaotisch, noch kann niemand das Ausmaß des Unglücks erahnen.
Simuliert wird eine Explosion am Heidelberger Hauptbahnhof mit zahlreichen Betroffenen und Schwerverletzten.

Im TCRH Mosbach wurde am vergangenen Wochenende eine echte Großschadens-lage geübt, um für den Ernstfall gewappnet zu sein und um das Zusammenspiel der Einsatzeinheiten im Rhein-Neckarkreis zu trainieren.
Das Gelände des TCRH Mosbach bietet mit Gebäuderuinen, Fahrzeugwracks und unterschiedlichstem Gelände beste Übungsvoraussetzungen für die rund 350 Mitwirkenden (Sanitäter, Ärzte, Verpflegungskomponente, Rettungshunde, Feuerwehr, Übungsbeobachter, Mimen u.a.).
Die Retter mussten nach der simulierten Expolision rund 80 „Verletzte“ versorgen,  zum Teil mit Schnitt- und Brandwunden, Schockzuständen und sogar Amputationen.
Um während einer Katastrophe solchen Ausmaßes eine optimale Versorgung der Opfer herstellen zu können, wurde auch der Betrieb eines Behandlungsplatz  BHP 25 trainiert, wo die Opfer-Statisten bis zu ihrem Weitertransport in die Klinik versorgt werden konnten.

„In solch einem Übungsszenario arbeiten die Einsatzkräfte in sehr realitätsnahen Szenarien, was per se kräftezehrend ist – bei einem Wetter wie wir es hatten, mit über 30 Grad, wurden die Einsatzkräfte zusätzlich stark gefordert.

Auch das DRK St. Leon, Leimen, Wiesloch, Rauenberg und Sandhausen  war an dieser Großübung beteiligt, da zum einen Michael Hartmann die 1 . EE-RNK als Zugführer führt, Wolfgang Greulich als Gruppenführer die Betreuungskomponente der EE führt, Beate Kamuf, Petra Hartmann, Heiko Füller und Stefan Wissmann waren  im SAN u. Betreuungsmodul eingesetzt.
Von unserer JRK Gruppe war Tabea Hartmann als Notfalldarstellerin mit dabei.

Wer war alles bei der Übung dabei?

  • Rettungsdienst
  • die komplette Einsatzführung des DRK
  • 10 Notärzte
  • Schnelleinsatzgruppen Erstversorgung und Transport
  • 5 Einsatzeinheiten des Katastrophenschutzes
  • die Einsatzgruppe Psychosoziale Notfallversorgung
  • das Kreisauskunftsbüro
  • die Rettungshundestaffel
  • Erstangriffskräfte der Freiwilligen Feuerwehr des Rhein-Neckar-Kreises

Die Übungen liefen trotz erschwerten Bedingungen wirklich sehr gut ab – großes Kompliment an alle Mitwirkenden“, lobte Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner, der auch Präsident des DRK KV Rhein-Neckar/Heidelberg ist.  

Bildquellen:
DRK Leimen, DRK Sandhausen, der DRK Kreisverband Rhein-Neckar Heidelberg e.V.
( Einer Freigabe der Bilder wurde im Vorfeld zugestimmt! ) 

Links zu der Großübung:
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Ein herzlicher Dank an Alle, die zum gelingen dieser Großübung beigetragen haben!

Michael Hartmann
Zugführer, 1. Einsatzeinheit Rhein-Neckar
Bereitschaftsleiter, DRK Bereitschaft St. Leon

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